Kaum ein Intensivpatient bleibt verschont. Im Verlauf entwickeln bis zu 75 Prozent eine Hypophosphatämie, über 65 Prozent einen Magnesiummangel, bis zu 25 Prozent eine Hyponatriämie. Bei Aufnahme haben 17 Prozent zu wenig und 12 Prozent zu viel Kalium. Eine aktuelle Übersichtsarbeit ordnet diese Störungen für den Alltag ein. Ihr zentraler Punkt ist ein diagnostischer: Der klinische Eindruck trägt hier nicht.








